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Heizungszuschuss-Rechner

Förderung Wärmepumpe: KfW-Zuschuss und Programme der Länder

Die Förderung für die Wärmepumpe kommt von der KfW, der staatlichen Förderbank. Sie zahlt 30 % bis 80 % der Kosten, im Einfamilienhaus bis zu 22.400 €.

30 % für jede Wärmepumpe, die Grundförderung
bis 80 % mit Boni, wenn Sie selbst im Haus wohnen und wenig verdienen
28.000 € zählt die KfW höchstens an Kosten für die erste Wohnung
22.400 € Zuschuss höchstens im Einfamilienhaus

Der Zuschuss von der KfW kann bis zu drei Teile haben. Jeder erhält den ersten Teil, die beiden anderen gibt es nur, wenn man selbst im Haus lebt. Die Wärmepumpe wird vom BAFA, einem Amt des Bundes, nicht mehr gefördert. Dafür zuständig ist seit dem 01.01.2024 die KfW, ihr Zuschuss trägt den Namen KfW 458.

Wie viel zahlt die KfW für eine Wärmepumpe?

  • Grundförderung, 30 %: Diesen Teil bekommt jeder, der den Antrag stellen darf, auch wer das Haus vermietet.
  • Klimageschwindigkeitsbonus, 16 %: Er belohnt den schnellen Tausch einer alten Heizung, die noch funktioniert. Sie bekommen ihn, wenn Sie selbst im Haus wohnen und den Antrag bis zum 31.01.2027 stellen. Die alte Heizung ist eine Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung, eine Gasheizung für nur eine Wohnung oder eine Gas-, Holz- oder Pelletheizung, die 20 Jahre oder älter ist.
  • Einkommensbonus, bis 40 %: Ihn gibt es, wenn Sie selbst im Haus wohnen und Ihr Haushalt wenig verdient. Bis 30.000 € im Jahr sind es 40 %, bis 40.000 € 30 % und bis 50.000 € 10 %. Gemeint ist das zu versteuernde Einkommen auf Ihrem Steuerbescheid. Bei einem Antrag im Jahr 2026 zählt der Durchschnitt aus 2023 und 2024.

Die KfW zählt die Teile zusammen, zahlt aber nie mehr als 70 %. Nur wer bis 30.000 € im Jahr verdient, kann 80 % bekommen. Die Tabelle zeigt, was das bei Kosten von 28.000 € oder mehr bedeutet:

Ihre Lage Anteil Zuschuss höchstens
Sie vermieten, oder Sie wohnen selbst und bekommen keinen Bonus 30 % 8.400 €
Sie wohnen selbst, tauschen eine alte Ölheizung und verdienen über 50.000 € 46 % 12.880 €
wie oben, Einkommen bis 50.000 € 56 % 15.680 €
wie oben, Einkommen bis 40.000 € 70 % 19.600 €
wie oben, Einkommen bis 30.000 € 80 % 22.400 €

Wenn bei Ihnen ein Kind unter 18 wohnt, für das Sie Kindergeld erhalten, erhöht sich Ihr erlaubtes Einkommen in jeder Stufe um 10.000 €. Früher bekamen Wärmepumpen, die ein natürliches Kältemittel nutzen, 5 % extra. Solch ein Kühlmittel schadet dem Klima kaum. Diesen Bonus gibt es bei Anträgen seit dem 21.07.2026 nicht mehr. Was heute gilt, steht im offiziellen Text des Bundes, der Förderrichtlinie im Bundesanzeiger.

Nach drei Fragen zeigt Ihnen der Heizungszuschuss-Rechner, wie viel Euro das für Ihr Haus bedeutet.

Luft-Wasser-Wärmepumpe im Garten eines Einfamilienhauses, gefördert von der KfW

Wie teuer ist eine Wärmepumpe, und wie viel bleibt nach dem Zuschuss übrig?

Was die Wärmepumpe kostet, hängt vor allem davon ab, woher sie ihre Wärme holt. Eine Luftwärmepumpe holt ihre Wärme aus der Außenluft. Nach Angaben von co2online kostet sie im Einfamilienhaus ab etwa 12.500 €. Eine Erdwärmepumpe nimmt ihre Wärme aus dem Boden. Weil dafür gebohrt werden muss, liegt ihr Preis im Schnitt bei 46.500 €. Für ein Einfamilienhaus gab die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg 2023 Kosten von 20.000 € bis 50.000 € mit Einbau an.

Die KfW zählt im Einfamilienhaus nur Kosten bis 28.000 €. Was darüber liegt, zahlen Sie selbst. So sieht das aus:

Kosten mit Einbau Zuschuss bei 30 % Ihr Anteil Zuschuss bei 70 % Ihr Anteil
20.000 € 6.000 € 14.000 € 14.000 € 6.000 €
46.500 € 8.400 € 38.100 € 19.600 € 26.900 €
50.000 € 8.400 € 41.600 € 19.600 € 30.400 €

Ihren eigenen Anteil können Sie mit dem Ergänzungskredit KfW 358 bezahlen. Diesen Kredit beantragen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse. Dazu kommen laufende Kosten, für die es von der KfW kein Geld gibt: Strom für 230 € bis 1.400 € im Jahr, sagt co2online, und Wartung für 150 € bis 300 € im Jahr, sagt die Verbraucherzentrale.

Voraussetzungen für den Zuschuss

Damit Sie den Zuschuss bekommen, müssen diese Punkte stimmen:

  • Nach dem Einbau kommen mindestens 65 % der Wärme aus erneuerbarer Energie, also aus Luft, Erde, Sonne oder Holz. Eine Wärmepumpe schafft das. Das Heizungsgesetz verlangt es seit dem 29.07.2026 nicht mehr, die KfW aber schon.
  • Die ganze Heizung wird vom Heizungsbetrieb richtig eingestellt. Dazu gehört der hydraulische Abgleich. Er sorgt dafür, dass jeder Heizkörper genau so viel warmes Wasser bekommt, wie er braucht.
  • Ihr Haus ist kein Neubau. Am Tag Ihres Antrags ist der Bauantrag schon mindestens 5 Jahre alt.
  • Die Kosten liegen bei mindestens 300 €, mit Mehrwertsteuer gerechnet.
  • Sie nutzen die Wärmepumpe mindestens 10 Jahre lang so wie geplant.

Zu den Kosten gehören außerdem Arbeiten rund um den Einbau. Dazu zählen etwa neue Heizkörper, damit die Wärmepumpe mit kühlerem Wasser auskommt, oder der Ausbau von altem Öltank und alter Heizung. Alle Punkte dieser Liste finden Sie im Infoblatt der KfW zu den förderfähigen Maßnahmen.

Mit Förderung die Heizung tauschen: die Schritte

Die Reihenfolge ist wichtig. Wer zu früh fest unterschreibt, verliert den Zuschuss.

  1. Angebot und Bestätigung zum Antrag holen. Ein Fachbetrieb plant die Wärmepumpe und schreibt Ihnen ein Angebot. Er füllt auch die Bestätigung zum Antrag aus, kurz BzA. Das ist ein Formular mit Angaben zur Anlage und zu den Kosten.
  2. Den Vertrag mit einer Bedingung unterschreiben. Im Vertrag steht: Er gilt nur, wenn die KfW zusagt. Fehlt diese Bedingung, zählt die Unterschrift bereits als Anfang, und es gibt keinen Zuschuss mehr.
  3. Antrag in Meine KfW stellen. Laden Sie BzA und Vertrag im Kundenportal der KfW hoch. Das muss passieren, bevor die Arbeiten beginnen.
  4. Einbauen lassen. Hat die KfW zugesagt, baut der Betrieb die Wärmepumpe ein. Bezahlen Sie jede Rechnung per Überweisung, denn bar bezahlte Kosten fördert die KfW nicht.
  5. Den Nachweis schicken und das Geld bekommen. Mit der Bestätigung nach Durchführung, kurz BnD, bestätigt der Betrieb den Einbau. Anschließend beantragen Sie die Auszahlung in Meine KfW.

Unterlagen und Fristen zu jedem Schritt erklärt die Seite KfW 458 Antrag.

Land und Stadt: Förderung für die Wärmepumpe

Einige Bundesländer und Städte geben zur KfW 458 noch eigenes Geld dazu oder bieten einen günstigen Kredit. Darüber entscheidet die Förderbank des Landes, also die Bank des Landes, die das Fördergeld vergibt, oder die Stadt. In jeder Zeile steht nur, was die verlinkte Quelle sagt.

Ein eigenes Programm für die neue Heizung haben 7 der 16 Bundesländer, außerdem kommen 5 Städte hinzu. Zu jedem Programm steht dabei, ob eine Kombination mit der KfW 458 möglich ist.

Land und OrtProgramm und FörderstelleWas gefördert wirdMit der KfW kombinierbar
Baden-WürttembergKombi-Darlehen Wohnen
L-Bank
Je Wohnung liegt der zinsgünstige Kredit zwischen 5.000 € und in der Regel 200.000 €; er ergänzt die KfW-Heizungsförderung, wenn Sie das Haus selbst nutzen.ja, setzt eine Basisförderung wie die KfW-Heizungsförderung voraus
Baden-WürttembergZusatzfinanzierung Energieeffizienz: Eigentumsfinanzierung BW
L-Bank
Nur wer das Haus mit der Eigentumsfinanzierung BW gekauft hat, bekommt diesen Kredit mit verbilligten Zinsen. Er reicht bis zu 50.000 € und gilt für eine Heizung, die nicht fossil ist.ja, ergänzender Zuschuss oder Kredit der KfW möglich
Baden-Württemberg, StuttgartStuttgarter Heizungsprogramm
Landeshauptstadt Stuttgart
Pro kW gibt es für Wärmepumpen einen Zuschuss von 300 €, je Antrag bis zu 100.000 €. Bei Übergabestationen am Wärmenetz sind es 100 € je kW.ja, mit KfW, BAFA und L-Bank kumulierbar
Baden-Württemberg, TübingenSanierungsprämie: Wärmepumpe
Universitätsstadt Tübingen
Den Zuschuss gibt es für den Einbau einer Wärmepumpe. Voraussetzung: Für das Gebäude wurde vorher ein individueller Sanierungsfahrplan erstellt.nicht angegeben
Bayern, MünchenFörderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG): Heizungstausch
Landeshauptstadt München
Der Zuschuss liegt bei 15 %. Er gilt für eine Wärmepumpe oder einen Wärmenetz-Anschluss in einem bestehenden Wohngebäude. Ein Sanierungsfahrplan ist dafür Voraussetzung.nur in Verbindung mit der KfW-Förderung, nicht wenn ein Klimageschwindigkeits- oder Einkommensbonus gezahlt wird
Bayern, MünchenFörderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG): Zusatzförderung Wärmepumpe
Landeshauptstadt München
Erd- und Grundwasserwärmepumpen: Der Zuschuss deckt 30 % der Kosten oberhalb der KfW-Höchstgrenze. Hat das Haus eine Wohnung, sind bis zu 9.000 € möglich.ja, auch zusätzlich zu Klimageschwindigkeits- und Einkommensbonus
Bayern, WürzburgKlimaStadt Würzburg
Stadt Würzburg
Das städtische Förderprogramm hat Bausteine für Heizungstausch und Wärmepumpe; beantragt wird es mit einem Online-Antrag, das Jahresbudget beträgt 190.000 €.nicht angegeben
BerlinIBB Wohnraum Modernisieren
IBB
Je Wohnung steht ein zinsgünstiger Kredit von bis zu 100.000 € bereit, etwa für neue Heiztechnik oder eine Wärmepumpe im selbst genutzten Eigentum.zulässig, sofern alle Förderungen zusammen die förderfähigen Kosten nicht überschreiten
BremenRund ums Haus
BAB
Für Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien sowie für ansonsten nicht geförderte Fernwärme-Anschlusskosten gibt es einen Kredit von bis zu 50.000 €.ja, mit anderen Förderprogrammen; auch der KfW-Ergänzungskredit wird über die BAB vermittelt
HamburgHamburger Heizungsförderung: Erneuerbare Wärme (Wärmepumpen)
IFB Hamburg
Für Wärmepumpen und Umfeldmaßnahmen gibt es 20 % Zuschuss, der je Einfamilienhaus oder je Wohnung auf 9.000 € begrenzt ist.gilt nur, wenn kein Anspruch auf den Klimageschwindigkeits- oder Einkommensbonus der KfW besteht
HamburgHamburger Heizungsförderung: Wärmenetzanschluss
IFB Hamburg
Wird ein Bestandsgebäude neu an ein Wärmenetz angeschlossen, gibt es einen Zuschuss von 20 %. Er liegt bei höchstens 9.000 € je Einfamilienhaus oder Wohnung.nur möglich, wenn kein Anspruch auf Klimageschwindigkeits- oder Einkommensbonus der KfW vorliegt
Niedersachsen, GöttingenKlimaFonds Göttingen: Nachhaltiges Sanieren und Heizen
Stadt Göttingen
1.500 € Zuschuss gibt es für eine Wärmepumpe anstelle der alten Heizung oder für den Fern- und Nahwärmeanschluss; bei weiteren Wohnungen steigt der Betrag, und eine Einkommensgrenze gilt.nicht angegeben
Nordrhein-WestfalenNRW.BANK.Gebäudesanierung
NRW.BANK
Für die Erneuerung der Heizung in selbst genutztem Wohneigentum steht ein zinsgünstiger Kredit zwischen 2.500 und 150.000 € bereit.zulässig, sofern die Summe aller Förderungen die Kosten nicht übersteigt
Nordrhein-Westfalenprogres.nrw Klimaschutztechnik: Wärmeübergabestationen
Bezirksregierung Arnsberg
Für die Übergabestation gibt es 25 % Zuschuss, höchstens 1.000 €. Das gilt, wenn das Gebäude an ein Fern- oder Nahwärmenetz angeschlossen wird.ja, mit der KfW geht es in der Regel; Zuschüsse der NRW.BANK sind ausgeschlossen
Nordrhein-Westfalenprogres.nrw Klimaschutztechnik: Erdwärme mit Wärmepumpe
Bezirksregierung Arnsberg
Je Bohrmeter Erdwärmesonde gibt es 30 € Zuschuss, insgesamt bis zu 15.000 €. Gefördert werden nur bestehende Mehrfamilienhäuser, die mindestens 3 Wohnungen haben.eine Kombination mit der KfW ist in der Regel möglich, nicht jedoch mit Zuschüssen der NRW.BANK
Rheinland-PfalzISB-Darlehen Modernisierung selbst genutzter Wohnraum
ISB
Wer selbst in seinem Wohneigentum wohnt, bekommt für Wärmepumpe, Biomasse oder Fernwärme einen zinsgünstigen Kredit bis zu 100.000 €. Es gilt eine Einkommensgrenze.nicht angegeben
SachsenSAB Sachsenkredit Klimafreundlicher Wohnen
SAB
Ab 20.000 € gibt es einen Kredit mit vergünstigten Zinsen. Er gilt für eine energieeffiziente Heizung in einem Haus, das Sie selbst nutzen und das bis zu 4 Wohnungen hat.zulässig, jedoch sind KfW- und BAFA-Förderung vorrangig in Anspruch zu nehmen und werden angerechnet

Für die Heizung konnten wir in diesen Ländern kein eigenes Landesprogramm finden: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Saarland und Bayern. In diesen Ländern zahlt die KfW 458; eine Stadt kann zusätzlich etwas beisteuern, wie oben bei München, Würzburg und Göttingen gezeigt.

Hier steht die Tabelle als Datei bereit: foerderprogramme-laender-staedte.csv (CSV-Datei, Semikolon als Trennzeichen). Die verlinkten Seiten der Förderstellen dienen uns als Quellen.

So ist die Tabelle entstanden: Jede Zeile beruht auf einer Richtlinie oder einer Seite der Förderbank, und der Link dazu steht in der Zeile. Eine Stadt nehmen wir nur auf, wenn sie selbst ein Heizungsprogramm nennt oder die Förderdatenbank des Bundes eines für sie aufführt. Programme, die nur Firmen bekommen können, stehen nicht darin. Wir übernehmen die Angabe, ob noch Geld da ist, so wie in der Quelle; unsere Linkprüfung zeigt nur, ob sich die Seite aufrufen lässt. Die Nutzung der Zusammenstellung ist unter der Lizenz CC BY 4.0 erlaubt. Gemeint sind Auswahl und Reihenfolge der Zeilen.

Ein Fachbetrieb aus Ihrer Region erstellt Ihnen das Angebot und die Bestätigung zum Antrag, die die KfW vor dem Antrag verlangt.

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Oft gefragt: Förderung der Wärmepumpe

Zahlt das BAFA noch etwas für eine Wärmepumpe?

Nicht für die Wärmepumpe selbst. Bei der Heizung kommt vom BAFA nur noch Geld für Gebäudenetze und den Anschluss daran. Gebäudenetze sind eine gemeinsame Heizung für mehrere Häuser. Zuständig für Dämmung, Fenster und Dach bleibt aber das BAFA.

Kann ich die Förderung des Landes und die KfW 458 kombinieren?

Ja, wenn das Landesprogramm es erlaubt. Alle öffentlichen Gelder zusammen dürfen laut KfW-Merkblatt dann höchstens 60 % der geförderten Kosten ausmachen. Fragen Sie deshalb vor beiden Anträgen bei der Förderbank nach, wie sie ihr Geld anrechnet.

Gibt es für eine Erdwärmepumpe mehr Förderung als für eine Luftwärmepumpe?

Nein. Die Anteile sind für beide gleich hoch, und für die erste Wohnung rechnet die KfW in beiden Fällen mit bis zu 28.000 €. Die Erdwärmepumpe ist mit der Bohrung teurer, darum zahlen Sie dort mehr selbst.

Wird die Förderung für Wärmepumpen 2027 gekürzt?

Ja. Der Bonus für den schnellen Tausch fällt ab dem 01.02.2027 auf 12 %, außerdem berücksichtigt die KfW bei der ersten Wohnung dann nur noch 27.250 € an Kosten. Für Wärmepumpen ist außerdem geplant, dass die Grundförderung im ersten Quartal 2027 auf 15 % sinkt. Dann ist ein Bonus von 15 % für Wärmepumpen aus der EU vorgesehen.

Quellen: BAFA Merkblatt zur Antragstellung BEG EM, KfW-Merkblatt 458, KfW Infoblatt förderfähige Maßnahmen, Richtlinie BEG EM, Bundesanzeiger